Vorträge

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Vortragsthema:

ConSequence - Model-Based Testing with State Machines and Concatenated Sequence Diagrams

Dr. Stephan Weißleder / Dr. Dehla Sokenou

 

Zum 2ten Mal präsentiert Frau Dr. Dehla Sokenou im Rahmen der GI Fachgruppe Test einen Vortrag zum Thema modellbasiertes Testen mit Zustandsmaschinen und Sequenzdiagrammen.

Die Forschungsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Berliner Institut Fraunhofer First hat zum Ziel eine bessere Verbindung von Anforderungs- und Testmodellen sowie eine genauere Testabdeckung sicher zu stellen. Durch den Schluss dieser bisherigen Lücke im modellbasierten Testen werden sich zukünftig verbesserte Möglichkeiten beim automatischen Testen und somit weitere Steigerung der SW-Qualität ergeben.

 

http://www.fg-tav.gi-ev.de/

 

Veranstaltungsort:

Fraunhofer FIRST
Kekuléstraße 7
12489 Berlin
http://www.first.fraunhofer.de/

 

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Fachgruppe Software-Test, Berlin-Brandenburg

06.09.2010, 18:00 - 20:00 Uhr

GUI-Testen mit Open-Source-Frameworks

Bei der Entwicklung GUI-intensiver Anwendungen - seien es Web-Interfaces oder Rich-Clients - ist der Einsatz von Lösungen für das automatisierte Testen der User Interfaces und der dahinter liegenden Abläufe extrem hilfreich. Zu diesem Zwecke existieren inzwischen zahlreiche Open Source Test-Frameworks und -Werkzeuge unterschiedlicher Qualität und mit unterschiedlichen Ansätzen, z.B. Script-basiert oder Capture-and-Replay. Nicht jedes GUI-Test-Werkzeug eignet sich für jeden Anwendungszweck und für jede Zielgruppe. Der Vortrag stellt die einige interessante Vertreter vor, die bei GEBIT im Praxisalltag in verschiedenen Projekten eingesetzt wurden, zeigt die konzeptionellen Vor- und Nachteile der von den Werkzeugen implementierten Ansätze auf und gibt Hinweise, die bei der Auswahl und Anwendung eines Werkzeugs und der erfolgreichen Konzeption einer User Interface Test Suite hilfreich sein können.

(Dr. Dehla Sokenou / GEBIT Solutions)


Veranstalter:

ASQF e.V. Regionale Fachgruppe Software-Test Berlin-Brandenburg

Veranstaltungsort:
Fraunhofer FOKUS,
Kaiserin-Augusta-Allee 31,
10589 Berlin

Weitere Informationen und Registrierung: www.asqf.de...

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Java Forum Stuttgart / 0.1 Juli 2010:

Anforderungsbasiertes Projektmanagement in der Anwendungsentwicklung

Anforderungen können mehr sein als nur eine Vorgabe für die Entwicklung. Wir zeigen, wie aus Kundenanforderungen Teilprodukte abgeleitet werden und wie dann ein automatisiertes, dynamisches Controlling auf dieser Basis erfolgt. Durch dieses seit Jahren erprobte Verfahren haben alle Projektbeteiligten eine gemeinsame Plattform für Planung, Entwicklung und Fortschrittskontrolle. Viele große Projekte konnten nicht zuletzt hierdurch 'in time & budget' realisiert werden.

(Tilo Sauer / GEBIT Solutions)

"Best Presentation Award 2010"
Unser Vortrag wurde unter die TOP-Ten, der besten Vorträge gewählt!

Vortragsfolien als PDF-Dokument (1,6 MB)

Weitere Informationen gibt es hier: www.java-forum-stuttgart.de

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SE|09 Software Engineering / Mittwoch 04. März 2010:

Management großer Projekte – Ein modellbasierter Ansatz

Dr. Dehla Sokenou, GEBIT Solutions

Projektplanung und Fortschrittskontrolle sind gerade in großen Softwareprojekten oft mit Aufwand verbunden und werden deshalb nicht konsequent in der Praxis angewendet. Es wird ein pragmatisches Verfahren vorgestellt, das auf Basis der Anforderungen eine Projektplanung und Fortschrittskontrolle ohne großen Aufwand ermöglicht. Das Verfahren wurde bereits in diversen Softwareprojekten mit Erfolg eingesetzt.

Autor-Biographie:
Dr. Dehla Sokenou promovierte 2005 an der TU Berlin über das Thema UML-basiertes Testen objektorientierter Systeme. Seit Anfang 2006 ist sie als Senior Software Engineer bei GEBIT Solutions tätig. Neben der Entwicklung objektorientierter Softwaresysteme umfassen ihre Schwerpunkte modellgetriebenes Requirements Engineering und modellbasiertes Testen.

Vortragsfolien als PDF-Dokument (607 kb)

Weitere Informationen gibt es hier: www.se2009.de

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OOP 2009 / Dienstag 27. Januar 2009

Vergleich von Open Source GUI Test-Frameworks. Viel Schatten – aber auch viel Licht.

Bei der Entwicklung GUI-intensiver Anwendungen - seien es Web-Interfaces oder Rich-Clients - ist der Einsatz von Lösungen für das automatisierte Testen der User Interfaces und der dahinter liegenden Abläufe extrem hilfreich. Zu diesem Zwecke existieren inzwischen zahlreiche Open Source Test-Frameworks und -Werkzeuge unterschiedlicher Qualität und mit unterschiedlichen Ansätzen, z.B. Script-basiert oder Capture-and-Replay, Der Vortrag stellt die interessantesten Vertreter vor, zeigt die konzeptionellen Vor- und Nachteile der von den Werkzeugen implementierten Ansätze auf und gibt Hinweise, die bei der erfolgreichen Konzeption einer User Interface Test Suite hilfreich sein können.

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OOP 2009 / Mittwoch 28. Januar 2009 / 13:30-14:10

"Die Bedeutung von Frameworks in der Anwendungsentwicklung"

Für Unternehmensprojekte ist es ratsam, einen übergreifenden technisch-organisatorischen Rahmen für die Entwicklung zu schaffen, damit sich das Team auf die Kernaufgaben der Anwendungsentwicklung konzentrieren kann. Ein derartiger Rahmen ist auch eine wichtige
Voraussetzung für die Planbarkeit und Steuerbarkeit eines großen Projekts.

Mit JEE, Eclipse, Spring, RCP, Hibernate, JBoss u.a. stehen für viele Bereiche der Java-basierten Softwareentwicklung leistungsfähige Open Source Werkzeuge, Komponenten und Frameworks zur Verfügung.

Der Vortrag zeigt auf, wie diese in einem übergreifenden Rahmen einzuordnen sind und welche Rolle dabei das GEBIT-eigene MDD-Framework "TREND" spielt.

http://www.sigs-datacom.de

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27.11. 2008 rheinjug / Java User Group Düsseldorf

Der FitNesse Test für Software
Ein Java-basiertes OpenSource Testframework auf dem Prüfstand

Dr. Dehla Sokenou

Neben JUnit, das mittlerweile Standard im Test von Java-Anwendungen ist, wird immer häufiger auch der Name FitNesse genannt. Im Gegensatz zum sehr entwicklernahen JUnit dient FitNesse dem Akzeptanztest und kann neben den Entwicklern auch vom Endanwender benutzt werden. Damit ist es eine gute Ergänzung zu JUnit.

FitNesse ist ein Open-Source-Framework, das zunächst viel von seiner Funktionalität versteckt. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Testframework, seine Architektur und die Definition und Ausführung von Testfällen. Anschließend werden einzelner Bereiche in der Tiefe beleuchtet, insbesondere die Möglichkeiten, das Testframework an eigene Bedürfnisse anzupassen. Dazu zählen z.B. die Anpasssung der Auswertungslogik für Testfälle, die Integration in bestehende Umgebungen, z.B. in ein modelbasiertes Entwicklungsframework, und schließlich die Anpassung des FitNesse-Wikis z.B. durch eigene Testtemplates. Da FitNesse ein Wiki bereits mitbringt, kann dieses neben der reinen Testfalldefinition und -ausführung auch zur Testdokumentation genutzt werden.

Der Vortrag als Video-Präsentation: www.rheinjug.de/videos/...

Vortragsfolien PDF-Dokument (490 kb)

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Software-Engineering-Konferenz 2008 / München

Modellbasierter Test mit FitNesse - Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis

Abstract:
Das Papier stellt ein modellgetriebenes Softwareprojekt vor, in dem sys-tematisch mit Hilfe des Testframeworks FitNesse getestet wurde. Dabei werden Vor- und Nachteile des Werkzeugs im praktischen Einsatz beleuchtet.

Dehla Sokenou/GEBIT Solutions

Bericht als PDF-Dokument (76 kb) © Gesellschaft für Informatik

Erschienen auch in diesem Buch:

Titelbild: Software Engineering 2008Software Engineering 2008 - Workshopband:
Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik 18.2.-22.2.2008 in München (Taschenbuch)

von Bonn Gesellschaft f. Informatik e.V. (Herausgeber), Walid Maalej (Herausgeber), Bernd Bruegge (Herausgeber)

Bonner Köllen Verlag (2008)
ISBN 978-3-88579-216-1
ISSN 1617-5468

 

Bezugsquelle: www.gi-ev.de/service/publikationen/lni/

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OOP 2008 / München ICM

Erfolgreiche Projektplanung und Fortschrittskontrolle mit UseCases

Für die Projektplanung und Fortschrittskontrolle existieren diverse Verfahren, die oft wegen des Aufwands aber nicht konsequent in der Praxis eingesetzt werden und wegen der fehlenden Überprüfbarkeit von Statusaussagen zu ungenauen und verfälschten Ergebnissen führen. Der Vortrag stellt einen sehr pragmatischen, auf Anforderungen beziehungsweise Use Cases basierenden Ansatz für die Projektplanung, Projektsteuerung und Fortschrittskontrolle vor. Mit nur wenigen methodischen Regeln und geringem Aufwand für Entwickler und Projektleiter wird erreicht, dass man immer genau weiß, wo ein Projekt im Vergleich zum Soll gerade steht.

Zielpublikum: Der Vortrag richtet sich hauptsächlich an IT Manager, Projektmanager und Business Analysten.
Voraussetzungen der Teilnehmer: Grundkenntnisse von Konzepten des Requirements Engineering und von UML sind zum Verständnis der Vortrags hilfreich.
Level: Es werden keine Spezialkenntnisse vorausgesetzt, deshalb kann der Vortrag auch für Einsteiger bereits interessant sein.

Tom Krauß / Timo Krauss

Beitrag als PDF-Dokument (1,2 MB)

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23.01.2007 Berlin Brandenburg Software-Forum

„Versionsverwaltung im KDE-Projekt“
Carsten Pfeiffer

Als eines der größten Open Source Projekte vereint das K Desktop Environment eine Vielzahl an Softwareentwicklern, Übersetzern und Graphik-Designern von allen Kontinenten der Erde. Voraussetzung für eine reibungslose Zusammenarbeit ist eine robuste und flexible Versionsverwaltung, die die verteilte Entwicklung unterstützt. In diesem Vortrag werden einige Best Practices und Werkzeugintegrationen vorgestellt, die die Entwicklung im KDE-Projekt erleichtern und qualitätsfördernd wirken. Carsten Pfeiffer ist ein KDE Kernentwickler und seit 1998 an vielen Open Source Projekten beteiligt.

Vortragsfolien als PDF-Dokument (1,9 MB)

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Java Forum Stuttgart JFS 2007

MDRE - die nächste Generation des Requirements Engineerings

Abstract: In den Disziplinen "Entwicklung und Design" gilt der Einsatz vom Modellen als State of the Art. Im Requirements Engineering werden dahin gegen leider immer noch althergebrachte, konservative Strukturierungsmöglichkeiten verwendet. Der Einsatz von Modellen auch in diesem Bereich macht Anforderungsbeschreibungen besser auswertbar, verifizierbar und eröffnet ganz neue Möglichkeiten für die Nachverfolgbarkeit. Die Erfassung auch der Anforderungen in einem Modell schafft aber auch Integrationsmöglichkeiten im Softwareentwicklungsprozess weit über das übliche Maß hinaus und schafft Synergieeffekte in weiteren Projektdisziplinen wie beispielsweise im Bereich Projektmanagement.

Tom Krauß

Vortragsfolien als PDF

 

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Jax 2007 Wiesbaden

Modell Driven Requirements Engineering - die nächste Generation des Requirements Engineering

In den Disziplinen "Entwicklung und Design" gilt der Einsatz von Modellen als State of the Art. Im Requirements Engineering werden dahingegen leider immer noch althergebrachte, konservative Strukturierungsmöglichkeiten verwendet. Der Einsatz von Modellen auch in diesem Bereich macht Anforderungsbeschreibungen besser auswertbar, verifizierbar und eröffnet ganz neue Möglichkeiten für die Nachverfolgbarkeit. Der Vortrag stellt Voraussetzungen und Techniken vor, die ein Modell Driven Requirements Engineering möglich machen.

Erwin Tratar

Artikel zum Thema MDRE PDF-Dokument (705 kb)

 

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05.06. - 06.06. 2008 Workshop GI Fachgruppen / Bad Honnef

Cause-Effect Graphs for Test Models Based on UML Models and OCL
Dehla Sokenou, Stephan Weißleder

"We discuss how to transform UML state machines with OCL expressions into cause-effect graphs. This transformation is necessary to keep test models consistent and understandable. We substantiate all explanations by an example model, which is part of a model for a freight elevator control."

Kurzfassung als PDF-Dokument (342kb)

 

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02.06. - 03.06. 2008 HIS-Tagung / Münster

Die Eigenentwicklung der OBI/GfD-Marktwarenwirtschaft
- Hintergründe des Erfolgs!

OBI entschied sich vor einigen Jahren für die Neuentwicklung der Warenwirtschaft seiner Bau- und Heimwerkermärkte.

Die Umsetzung der sogenannten Basis³ erfolgte erfolgreich in 18 Monaten in Eigententwicklung mit dem Realisierungspartner GEBIT Solutions.

Der Vortrag gibt eine Übersicht über die Motivation der Eigenentwicklung und die Faktoren, unter deren Berücksichtigung das Projekt so erfolgreich und schnell abgeschlossen werden konnte. 

http://www.his-tagung.de

Lesen Sie hier unseren Projektbericht (PDF-Dok)

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