GEBIT Solutions
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Publikationen

 

 

Artikel

Publikation dotnetpro Ausgabe 05/2010

"Gelungene Verbindung"
Frameworks zum Testen von Oberflächen einsetzen

Bei Akzeptanztests von Anwendungen kann das Open-Source-Framework FitNesse.NET durch Automatisierung den Aufwand erheblich reduzieren. Leider bringt es keine GUI-Bindung mit. Hier springt ein zweites Framework namens White ein und behebt das Defizit. Zusammen sind beide ein gutes Team und ermöglichen GUI-Tests von WPF-Anwendungen.

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Publikation POS Manager Technology Ausgabe 02/2010

"Standardsoftware nicht mehr erste Wahl"
Obwohl der dm Drogeriemarkt bereits vor nicht allzu langer Zeit seinen POS durch eine Standard-Kassensoftware modernisiert hat, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, diese Lösung durch eine Eigenentwicklung zu ersetzen. Welche Vorteile haben sich ergeben?

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Publikation rt-retail technology Ausgabe 01/2010

"Erfolgreiche Eigenentwicklung"
Trotz der zunehmenden Zahl von Standardsystemen setzen viele Handelsunternehmen bei der Kassensoftware auf unternehmensspezifische Eigenentwicklungen. Ein aktuelles Beispiel ist der Drogeriemarktfilialist dm, der im abgelaufenen Jahr sämtliche Filialen in Deutschland und Österreich auf ein neues Kassensystem umgestellt hat.

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Computerzeitung COMPUTERZEITUNG 16. Juni 2008

Wie, wo, was wissen alle Beteiligten im Software-Projekt Erfolgsfaktor für die Einführung eines Warenwirtschaftssystems bei der Baumarktkette Obi war ein pragmatisches Controlling-Konzept. Anwendungsfälle zeigen Entwicklern, Management und Fachabteilung gleichermaßen, wie weit das Projekt in den einzelnen Bereichen gediehen ist. weiterlesen...
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Publikationen, Artikel, Fachartikel COMPUTERWOCHE Ausgabe38/2007
"Kostenloses Requirement-Management"
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Publikationen, Artikel, Fachartikel Journal of Object Technolog (JOT) Fachartikel
"Improving Alignment of Crosscutting Features with Code in Product Line Engineering"
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Publikationen, Artikel, Fachartikel COMPUTERWOCHE online Ausgabe 07/08
"TREND/Analyst bringt frischen Wind in das Anforderungs-Management"
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Publikationen, Artikel, Fachartikel Modellbasierte Softwareentwicklung:
Vom Requirements Engineering bis zum Testen
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Publikationen, Artikel, Fachartikel OBJEKTspektrum "Online-Ausgabe" 06/07
"Erfolgreiche Projektplanung und Fortschrittskontrolle mit Use Cases"
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Publikationen, Artikel, Fachartikel OBJEKTspektrum 03/2007
Durchgängige Entwicklungsprozesse durch Integration von Werkzeugen und Informationsflüssen
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Publikationen, Artikel, Fachartikel rt retail technology 02/2007
Der Baumarktbetreiber Obi installiert in seinem Unternehmen ein neues Warenwirtschafts- und Kassensystem.
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Publikationen, Artikel, Fachartikel ObjektSpektrum 1/2007
Anforderungen erfassen, aber mit System: Modellbasiertes Requirements-Engineering (MDRE)
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Publikationen, Artikel, Fachartikel OBJEKTspektrum / OS MDD/2005
Durchgängige Modellierung macht Anwendungsentwicklung produktiver
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Publikationen, Artikel, Fachartikel manage it 1/07 Spezial: »Vertikal Automotive«
Anforderungsmanagement für kaufmännische Anwendungen in der Automobilbranche! Model Driven Requirements Engineering!
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Publikationen, Artikel, Fachartikel Informatik_Spektrum 29/06/2006
Model Driven Requirements Engineering Anforderungsmanagement für betriebliche Anwendungen aus Sicht der Entwicklungsabteilungen.
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Bücher

Publikationen, Artikel, Fachartikel iX-Studie Anforderungsmanagement (2. Auflage)
Überblick über die aktuellen RE-Tools
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Publikationen, Artikel, Fachartikel Software Engineering 2008 - Workshopband:
Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik 18.2.-22.2.2008 in München (Taschenbuch)
GEBIT Beitrag: Modellbasierter Test mit FitNesse - Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis
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Publikationen, Artikel, Fachartikel SOA-Expertenwissen Methoden, Konzepte und Praxis serviceorientierter Architekturen
GEBIT-Beitrag: "Evolution zu service-orientierter Komponentenarchitektur"
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Publikationen, Artikel, Fachartikeldotnetpro Ausgabe 05/2010

"Gelungene Verbindung"
Bild: dontnetpro Gelungene Verbindung

Frameworks zum Testen von Oberflächen einsetzen

Bei Akzeptanztests von Anwendungen kann das Open-Source-Framework FitNesse.NET durch Automatisierung den Aufwand erheblich reduzieren. Leider bringt es keine GUI-Bindung mit. Hier springt ein zweites Framework namensWhite ein und behebt das Defizit. Zusammen sind beide ein gutes Team und ermöglichen GUI-Tests von WPF-Anwendungen. [...]

 

Autoren: Dehla Sokenour / Erwin TratarGEBIT Solutions GmbH

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Publikationen, Artikel, FachartikelPOS Manager Technology Ausgabe 02/2010

"Standardsoftware nicht mehr erste Wahl"Bild: POS Manager Technology

Obwohl der dm Drogeriemarkt bereits vor nicht allzu langer Zeit seinen POS durch eine Standard-Kassensoftware modernisiert hat, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, diese Lösung durch eine Eigenentwicklung zu ersetzen. Welche Vorteile haben sich ergeben? [...]

Autor: Timo Krauss / GEBIT Solutions GmbH

 

 

 

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Publikationen, Artikel, Fachartikelrt-retail technology Ausgabe01/2010

"Erfolgreiche Eigenentwicklung"

Bild: Erfolgreiche EigenentwicklungTrotz der zunehmenden Zahl von Standardsystemen setzen viele Handelsunternehmen bei der Kassensoftware auf unternehmensspezifische Eigenentwicklungen. Ein aktuelles Beispiel ist der Drogeriemarktfilialist dm, der im abgelaufenen Jahr sämtliche Filialen in Deutschland und Österreich auf ein neues Kassensystem umgestellt hat.

Autor: Winfried Lambert

 

 

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Publikationen, Artikel, FachartikelCOMPUTERZEITUNG 16.06.2008

Wie, wo, was wissen alle Beteiligten im Software-Projekt

Erfolgsfaktor für die Einführung eines Warenwirtschaftssystems bei der Baumarktkette Obi war ein pragmatisches Controlling-Konzept. Anwendungsfälle zeigen Entwicklern, Management und Fachabteilung gleichermaßen, wie weit das Projekt in den einzelnen Bereichen gediehen ist.

OBI / WWSIn über 400 Filialen ist die Warenwirtschaftslösung mittlerweile im Einsatz – dank einer stringenten Projektsteuerung. Foto: Obi

 

 

Weil keine am Markt verfügbare Standardsoftware die Bedürfnisse von Obi an eine neue Warenwirtschaft ausreichend abdeckte, entschied man sich zu einer Eigenentwicklung. Umgesetzt wurde das Vorhaben von der Obi-eigenen IT-Tochter GfD und dem Softwarehaus Gebit.

Um regelmäßig Aussagen über den Projektstatus machen zu können, kam ein simples, aber effektives Verfahren zum Einsatz: Die Projektsteuerung erfolgte anhand von Anwendungsfällen (Use Cases) und farblich kodierten UML Use Case-Modellen mit Hilfe des Tools Trend/Analyst. Alle Beteiligten, vom Management, über die Fachabteilung, internen Entwickler und den externen Dienstleister kommunizierten somit immer über Dinge, die für sie alle gleichermaßen verständlich waren.

Um das Fundament für das Anwendungsfall-orientierte Projektmanagement zu legen, mussten zu Beginn sämtliche Anforderungen in Form von Use Cases erfasst und strukturiert werden. Bei einem Projekt von der Größe einer Warenwirtschaft inklusive eines Kassensystems ist das eine Aufgabe, die zunächst etwas Zeit beansprucht.

Doch der Aufwand lohnte sich. Die über 1500 resultierenden Anwendungsfälle repräsentierten über die gesamte Projektlaufzeit hinweg nachvollziehbare und robuste Planungselemente.

Implementierung pro Fall nicht mehr als 5 Personentage

Die Projektplanung basierte dann fast ausschließlich auf der Zuordnung der identifizierten Anwendungsfälle in ein Implementierungsteam. Jeweils zu Beginn einer Phase wurden die Anwendungsfälle, die in der Regel einen Implementierungsaufwand zwischen einigen Tagen und mehrere Wochen erforderten, in weitere Use Cases unterteilt. Deren Umsetzung sollte mit nicht mehr als fünf Personentagen möglich sein.

Zur verlässlichen Beurteilung des Projektstatus wurden die Anwendungsfälle herangezogen. Hierzu wurden jeweils ein eindeutiger Status und daran geknüpfte Pflichtbedingungen definiert.

Typische Zustände eines Anwendungsfalls:

  • Neu/offen: Der Anwendungsfall ist grundsätzlich als sinnvoll für das Softwaresystem eingestuft. Für eine tatsächliche Umsetzung liegt aber noch keine Entscheidung vor.
  • Geplant: Der Anwendungsfall ist genau beschrieben, und der Aufwand zur Umsetzung wurde bestimmt. Implementiert: Der Anwendungsfall ist aus Entwicklungssicht technisch erfolgreich getestet und abgeschlossen.
  • Abgenommen: Der Anwendungsfall wurde fachlichen Tests unterzogen und durch den Kunden abgenommen.

Jedem einzelnen Status ist jeweils eine Farbe zugeordnet, mit der die Use Cases dargestellt wurden. So war schon mit einem flüchtigen Blick grob zu erkennen, wo das Projekt stand.

Die einfache und übersichtliche Darstellung war allerdings nicht ausreichend für eine Präsentation vor einem Lenkungsausschuss. Eine Reporting-Funktion des verwendeten Tools wertete daher das Use Case-Modell nach diversen Attributen aus, wie Phase, Status und Teamzuordnung. Es gestattete umfangreiche Analysen und erzeugte einen Report in Excel.

Auch Planungsansichten für MS-Project ließen sich so leicht erzeugen. Des Weiteren konnten die Tests und die Abnahme pro Anwendungsfall auf diese Art durchgeführt und im Modell entsprechend mit dem Status abgenommen markiert werden.

Ein solches Verfahren zum Projekt-Controlling bringt mit nur wenigen methodischen Regeln und minimalem Aufwand für die Beteiligten hohe Transparenz in ein Projekt. Besonders für agile Projekte, bei denen die Entwicklung über mehrere Iterationen, Feature-Releases oder Meilensteine eng mit der Fachabteilung zusammenarbeitet, hat sich das Verfahren schon vielfach bewährt. Gleichzeitig bietet es eine zuverlässige Grundlage für steuernde Maßnahmen und schafft nachhaltiges Vertrauen beim Kunden in die Projektleitung.

(Timo Krauss, Geschäftsführer)

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Publikationen/Veroeffentlichungen

 

Publikationen, Artikel, FachartikelDie Entwickler legen ihre Informationen offen

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Projekt-Controlling liegt darin, die relevanten Informationen von den einzelnen Entwicklern über die erledigten Use Cases zu erhalten. Doch die Entwicklung des Warenwirtschaftssystems erfolgte stark modellbasiert. Damit gehörte der Einsatz von UML-Werkzeugen ohnehin zum Alltag, und es war für die Entwickler kein zusätzlicher Aufwand, nach Fertigstellung eines Anwendungsfalls den Status im UML Use Case-Modell entsprechend umzusetzen. Eine weitere Dokumentation der erledigten Arbeit in Drittsystemen war nicht mehr notwendig. Auf diese Art waren Projektplanung, -steuerung und Entwicklungsaktivitäten aufs Engste miteinander verzahnt und über die Modelle integriert.

(Timo Krauss, Geschäftsführer)

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Publikationen, Artikel, FachartikelCOMPUTERWOCHE Ausgabe38/2007

"Kostenloses Requirement-Management"

Computerwoche 2007Die Community Edition von TREND/Analyst erlaubt eine Anforderungs-Verwaltung auch in kommerziellen Java-Projekten. Der dokumentenorientierte Ansatz ist in dieser Tool-Sparte ein neuer Weg...

Autoren: Prof. Dr. Simon Wiedemann / Gerhard Versteegen

 

 

 

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Publikationen, Artikel, FachartikelFachartikel im "Journal fo Object Technology" (JOT)

"Improving Alignment of Crosscutting Features with Code in Product Line Engineering"

Carsten Pfeiffer, Dehla Sokenou, GEBIT Solutions,
Germany Christine Hundt, Technische Universität Berlin,
Germany Katharina Mehner, Siemens AG, Germany

JOT ArtikelAbstract
Feature models used in product line engineering often include features that crosscut other features. These features cannot be cleanly modularized using object-oriented techniques and are the source of scattering and tangling in implementation modules. This significantly complicates the traceability of features during the development and maintenance of a product line and during the instantiation of a product. This paper proposes a model-driven approach for mapping features to a design in the aspect-oriented role-based language Object Teams. The approach has been evaluated in an industrial case study for developing a security product line that can be applied to several applications using aspect bindings.

Den ganzen Artikel gibt es hier: http://www.jot.fm/issues/issue_2007_10/paper21/index.html

Mehr zum Thema aspektorientiere Softwareentwicklung: www.topprax.de

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Publikationen, Artikel, Fachartikelcomputerwoche.de 23.08.2007 (online-artikel)
computerwoche.de

"TREND/Analyst bringt frischen Wind in das Anforderungs-Management"

Fazit: Die Community Edition von Trend/Analyst hinterlässt einen soliden Eindruck – sowohl der MDRE-Ansatz als auch die hohe Dokumentenorientierung konnten überzeugen. Bezüglich ihres Funktionsumfangs kann die kostenlose Lösung durchaus mit lizenzkostenpflichtigen Produkten mithalten. Es ist zu erwarten, dass die Community Edition vor allem im Eclipse-Umfeld eine Reihe von Anhängern gewinnen wird.

Autor(en): Gerhard Versteegen, Gerhard Versteegen ist freier Autor in Oberhaching bei München. und Simon Wiedemann, Prof. Dr. Simon Wiedemann ist Professor für Technische Mechanik an der Fachhochschule München

hier lesen Sie den gesamten Beitrag
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/599326/

...mehr zum Thema TREND/Analyst!

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Modellbasierte Softwareentwicklung:
Vom Requirements Engineering bis zum Testen

MDRE TestenDas Papier stellt einen Ansatz des modellbasieren Requirements Engineerings in der betrieblichen Anwendungsentwicklung vor, der eine durchgängige modellbasierte Softwareentwicklung von den Anforderungen bis hin zum Testen erlaubt. Dabei werden die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Erfassung von Anforderungen beleuchtet und Erfahrungen mit dieser Technik vorgestellt. (GEBIT Solutions: D. Sokenou / E. Tratar)

 

Gesamter Beitrag als PDF-Dokument
(463 kb)

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Publikationen, Artikel, Fachartikel2. Auflage iX-Studie Anforderungsmanagement jetzt verfügbar

ix-Studie AnforderungsmanagementDie 2. Auflage der iX-Studie Anforderungsmanagement ist jetzt verfügbar. Es handelt sich um eine völlige Überarbeitung der im März 2005 erschienenen ersten Auflage.
http://www.heise.de/...

Mit Colin Hood von der HOOD Group und Chris Rupp von der Sophist Group konnten wir die beiden renommiertesten Autoren im Bereich Anforderungsmanagement finden. In der 2. Auflage sind eine ganze Reihe weiterer Werkzeuge im Vergleich zur ersten Auflage evaluiert worden.

In der Studie werden die folgenden Werkzeuge evaluiert:

  • Arcway AG ARCWAY Cockpit 2.1
  • Artisan Software Tools GmbH und TNI Software Frankreich ARTiSAN Studio in Verbindung mit Reqtify 6.1 (Artsian) und 3.1 (Reqtify)
  • Borland GmbH Borland Caliber RM 2006
  • Compuware GmbH OptimalTrace 4.1
  • GEBIT Solutions GmbH TREND/Analyst 6.0
  • IBM IBM Rational RequisitePro 7.0
  • microTOOL GmbH in-Step 3.7
  • MKS GmbH MKS Requirements 2006
  • Polarion Software GmbH Polarion for Subversion und Polarion for NetWeaver 2.6
  • QA Systems GmbH IRqA 3.5.2
  • Serena Software GmbH Serena Dimensions RM 10.1
  • SOPHIST Technologies GmbH CARE 3.2
  • Telelogic Deutschland GmbH Telelogic DOORS 8.1
  • Telelogic Deutschland GmbH Telelogic FocalPoint 5.3 SP2

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Erfolgreiche ProjektplanungPublikationen, Artikel, FachartikelOBJEKTspektrum "Online-Ausgabe"
14. Juni 2007

"Erfolgreiche Projektplanung und Fortschrittskontrolle mit Use Cases"

Anforderungsgetrieben, pragmatisch und zuverlässing

Ein GEBIT-Beitrag von Timo Krauss & Tom Krauß

http://www.sigs-datacom.de

 

Beitrag als PDF-Dokument (1,2 MB)

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Durchgängige EntwicklungsprozessePublikationen, Artikel, FachartikelOBJEKTspektrum 03/2007

Durchgängige Entwicklungsprozesse durch Integration von Werkzeugen und Informationsflüssen

In einem Softwareprojekt arbeiten Beteiligte mit den unterschiedlichsten Rollen und Aufgaben zusammen. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben setzen sie Werkzeuge ein, die zum Teil auf den gleichen oder ähnlichen Informationen basieren und mit diesen arbeiten. Kommt es zu Inkonsistenzen zwischen diesen Informationen, sind Abstimmungs- oder Kommunikationsprobleme programmiert. Vor allem bei der Verwendung von agilen Softwareentwicklungsprozessen können diese schnell jedes Projekt in Schieflage bringen. In einer Zeit, die von sich schnell ändernden Anforderungen und von Termin- und Kostendruck geprägt ist, gilt es, diese Inkonsistenzen zu vermeiden. Der Artikel stellt Ansätze vor, Entwicklungsprozesse durchgängiger zu machen und damit zu optimieren.

Tom Krauß / GEBIT Solutions

Gesamter Artikel als PDF-Download (850 kb)

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Neue Warenwirtschaft in EigenentwicklungPublikationen, Artikel, Fachartikelrt retail technology 02 /2007

Der Baumarktbetreiber Obi installiert in seinem Unternehmen ein neues Warenwirtschafts- und Kassensystem.

Die komplexe Lösung wurde von der eigenen IT-Gesellschaft (In Kooperation mit der GEBIT Solutions) – ganz im Sinne des Do-it-yourself-Gedankens – in 18 Monaten komplett selbst entwickelt und in den Rollout gebracht.

© copyright by EHI Retail Institute

 

Gesamter Artikel als PDF-Download (366kb)

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Artikel MDRE ObjektSpektrumPublikationen, Artikel, FachartikelFachartikel in: ObjektSpektrum 1/2007

Anforderungen erfassen, aber mit System: Modellbasiertes Requirements-Engineering (MDRE)

In dem Artikel wird dargestellt, wie sich die in der modellbasierten Softwareentwicklung verwendeten Prinzipien auch auf das Requirements-Engineering anwenden lassen. Die Struktur der Anforderungsartefakte wird mit einem Metamodell beschrieben, die Anforderungen selbst werden in einem Modell abgelegt. Aus diesem Modell erzeugen Generatoren die Ausgabedokumente sowie flexible Auswertungen und Metriken für das Requirements-Management. Durch eine gemeinsame Infrastruktur in der Entwicklungsumgebung werden eine durchgängige Basis und Sprache für Softwareentwicklungsteams und den Fachbereich bzw. Business-Analysten geschaffen, die sich insbesondere für agile Softwareentwicklungsprozesse eignen. Zusammengefasst wird dies unter dem Stichwort "Model Driven Requirements Engineering" (MDRE).

Artikel zum Thema MDRE PDF-Dokument (705 kb)

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Durchgängige ModellierungPublikationen, Artikel, FachartikelAdvertorial:
OBJEKTspektrum / OS MDD/2005

Durchgängige Modellierung macht Anwendungsentwicklung produktiver

Für viele Unternehmen ist die Entwicklung unternehmensspezifischer Software ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Vor dem Hintergrund einer immer schwieriger werdenden Differenzierung über Produktmerkmale gewinnt die optimale Gestaltung der Unternehmensprozesse und die entsprechende Unterstützung durch leistungsfähige IT, z.B. zur Sicherstellung einer hohen Liefergeschwindigkeit oder der schnellen Abwicklung eines Versicherungsschadensfalles, daher an Bedeutung.

 

Gesamter Artikel als PDF-Dokument (1 MB)

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Artikel: MDRE / AutomotivePublikationen, Artikel, FachartikelArtikel in: manage it / Ausgabe 1/07
Spezial: »Vertikal Automotive«

Anforderungsmanagement für kaufmännische Anwendungen in der Automobilbranche!
Model Driven Requirements Engineering!

 

 

 

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Artikel: MDRE Informatik_SpektrumPublikationen, Artikel, FachartikelArtikel aus Informatik_Spektrum 29/06/2006

Model Driven Requirements Engineering
Anforderungsmanagement für betriebliche Anwendungen aus Sicht der Entwicklungsabteilungen.

 

 

 

Gesamter Artikel als PDF-Download (1,6 MB)

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Titelbild: Software Engineering 2008

Publikationen, Artikel, FachartikelSoftware Engineering 2008 - Workshopband:
Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik 18.2.-22.2.2008 in München (Taschenbuch)

von Bonn Gesellschaft f. Informatik e.V. (Herausgeber), Walid Maalej (Herausgeber), Bernd Bruegge (Herausgeber)

Bonner Köllen Verlag (2008)
ISBN 978-3-88579-216-1
ISSN 1617-5468

 

GEBIT Beitrag in diesem Buch:

Modellbasierter Test mit FitNesse - Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis

Abstract:
Der Beitrag stellt ein modellgetriebenes Softwareprojekt vor, in dem systematisch mit Hilfe des Testframeworks FitNesse getestet wurde. Dabei werden Vor- und Nachteile des Werkzeugs im praktischen Einsatz beleuchtet.

Dehla Sokenou/GEBIT Solutions

Bericht als PDF-Dokument (76 kb) © Gesellschaft für Informatik

Bezugsquelle: www.gi-ev.de/service/publikationen/lni/

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Publikationen, Artikel, FachartikelSOA Expertenwissen Gernot Starke / Stefan Tilkov (Hrsg.)

SOA-Expertenwissen Methoden, Konzepte und Praxis serviceorientierter Architekturen

Serviceorientierte Architektur (SOA) kombiniert Ansätze aus Geschäftsprozessautomatisierung, Enterprise Application Integration, dem World Wide Web und der komponentenorientierten Softwareentwicklung zu einem umfassenden Architekturkonzept.

SOA beinflusst neben der Informationstechnik auch Geschäftsmodelle und Organisation von Unternehmen. Entscheider und IT-Architekten benötigen daher unterschiedliche Perspektiven, um SOA umfassend einschätzen und anwenden zu können.

Renommierte Experten zeigen hier hersteller- und produktneutral alle wichtigen Facetten von SOA auf und erläutern dabei positive wie auch kontroverse Aspekte.

Aus dem Inhalt:

  • Konzeptionelle und technische Grundlagen
  • SOA im Unterschied zu anderen Konzepten
  • Ganzheitliche Betrachtung von SOA
  • Fachliche und organisatorische Aspekte
  • Praxisbeispiele Praxisnähe und ganzheitliche Darstellung stehen im Vordergrund.

Das Buch dient damit als praktische Hilfe bei Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zu Service-Orientierten Ansätzen. Zielgruppe: - Software- und IT-Architekten - IT-Entscheider und -Manager Beitrag der

GEBIT-Solutions Autoren: "Evolution zu service-orientierter Komponentenarchitektur" Dirk Tschierschke / Thilo Mezger

 

Unseren gesamten Beitrag als Leseprobe (PDF-175 kb)

Das Buch bestellen: www.amazon.de

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