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Münster, 28.-29. Juni 2010 / HIS-Tagung 2010
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Einen speziell für das iPhone entwickelten RFID-Adapter präsentiert das Software- und Beratungsunternehmen GEBIT Solutions auf der Handelsmesse EuroCIS (02.-04.03.2010, Halle 14 Stand C41) in Düsseldorf.
Zusammen mit einer „App“ für das iPhone zeigt GEBIT wie Verkaufspersonal als auch Kunden über die berührungslose Funktechnik zu Produkten zusätzliche Informationen abrufen können. Das Spektrum reicht von allgemeinen Produktbeschreibungen und Angaben zu Inhaltstoffen, Kundenbewertungen und Hinweise zu alternativen Produkten bis hin zur Überprüfung der Warenverfügbarkeiten, z.B. in anderen Größen, Farben oder Produktvarianten. Händler können dabei festlegen, welche Informationen dem eigenen Verkaufspersonal vorbehalten sein sollen und welche Informationen Kunden aus ihrer Produktdatenbank abrufen können.

„Ziel unserer RFID-Lösung für das iPhone ist, dem Handel innovative Ideen und Impulse für neue Anwendungsfelder mobiler Anwendungen und RFID zu geben“, so Timo Krauss Geschäftsführer GEBIT Solutions. „Interessante Einsatzmöglichkeiten eröffnen sich beispielsweise im Bereich emotionaler Produkte wie Mode, erklärungsbedürftiger Konsumgüter aber auch bei Artikeln des täglichen Bedarfs.“
Im Wettbewerb steht die RFID-Technik mit dem einfachen Abfotografieren des EAN/GTIN-Strichcodes und entsprechender Analysesoftware oder der simplen Eingabe der Ziffern. „Für Gelegenheitskäufer sind das adäquate Alternativen, die wir in unserer mobilen Shopping-Anwendung auch demonstrieren. Möchte aber ein Kunde zum Beispiel schnell hintereinander zu mehreren Produkten Informationen abrufen oder sind die Barcodes nicht gut lesbar, bringt die Identifikation per RFID deutliche Vorteile“, so Dirk Tschierschke Projektleiter und Senior Partner bei GEBIT.
Mit ihrer Studie zeigt GEBIT wegweisend, wie die Zukunft des Einkaufens aussehen kann. Händler können sich bereits heute darauf vorbereiten: „Wir helfen dem Handel zielgruppengerechte Strategien und Anwendungen zu entwickeln um Umsatz, Kundenbindung und -zufriedenheit zu erhöhen“, so Timo Krauss.
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Auf dem Gemeinschaftsstand der “fashionbeschleuniger” im Rahmen der EuroCIS in Düsseldorf (02.-04. März 2010, Halle 14, Stand E73) demonstriert GEBIT Solutions wie RFID hilft, die Prozesse beim Checkout zu optimieren.
Die Bezahlvorgänge auf der Verkaufsfläche werden durch RFID vereinfacht und beschleunigt. Die Erfassung der Ware an der Kasse erfolgt über RFID-Etiketten schneller als über Barcode-Etiketten. Gleichzeitig kann das RFID-Etikett auch für die Warensicherung genutzt werden. Über eine spezielle Software wissen die Sicherheitssysteme am Ausgang welche Produkte an der Kasse verkauft wurden. Gestohlene Ware löst nicht nur einen Alarm aus, sondern meldet den Diebstahl automatisch beim Warenwirtschaftssystem.
“Die IT-Systeme des Händlers wissen somit sofort was nicht mehr zum Verkauf steht und eventuell nachbestellt werden muss”, so Timo Krauss Geschäftsführer der GEBIT Solutions.
Über weitere Vorteile des RFID-Einsatzes im Retail können sich Besucher am Stand der “fashionbeschleuniger” live informieren. Die Projektpartner zeigen im Rahmen von Show Cases verschiedene RFID-Anwendungen entlang der textilen Supply Chain. So werden beispielsweise die Vorzüge der RFID-Technologie bei der Warenerfassung im Wareneingang, bei der Warenträger-Verräumung, bei der Inventur oder bei der Visualisierung von Out-of-the-Shelf-Ware im Echtbetrieb demonstriert.
Die “fashionbeschleuniger” sind eine Gruppe von Unternehmen, die sich selbst als wegweisend für die Modebranche im Hinblick auf RFID-Technologie betrachten. Im Zusammenspiel mit den Produkten und Dienstleistungen dieser Anbieter wird die Modebranche transparenter und effizienter. Zu den “fashionbeschleunigern” zählen: ADT Sensormatic, GEBIT Solutions, GS1 Germany, Nordic ID, RF-iT Solutions sowie TAILORIT. Ihre RFID-Produkte und -Dienstleistungen sorgen im Zusammenspiel dafür, dass die Prozesse entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette transparent werden und effizient steuerbar sind.
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Um schneller und flexibler am POS reagieren zu können, hat dm-drogerie markt die bisherige Standard-Kassensoftware durch eine Eigenentwicklung abgelöst. Die neue Lösung stammt vom Software-Spezialisten GEBIT Solutions und wurde in enger Abstimmung mit dem internen Dienstleister FILIADATA eigens für die Bedürfnisse von dm entwickelt.

„Eine Standardsoftware durch eine Eigenentwicklung abzulösen scheint ungewöhnlich – aber für dm war es genau der richtige Schritt“, erläutert dm-Geschäftsführer Roman Melcher. „GEBIT Solutions hat die Entwicklung von dmPOS sehr schnell vorangetrieben.“ Nur 15 Monate hat GEBIT für die Entwicklung der Java-basierten Kasse bis zur ersten produktiven Pilotfiliale benötigt.
Diese Lösung ist nun in allen rund 1.480 deutschen und österreichischen dm-Märkten sowie ersten Pilotfilialen in den übrigen europäischen dm-Ländern im Einsatz. Der Rollout für die weiteren europäischen dm-Märkte befindet sich gerade in Vorbereitung.
Timo Krauss, Geschäftsführer GEBIT Solutions GmbH, freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dm. „Unser Kassenkern GEBIT POS_Framework und das Java-Anwendungsframework TREND sind eine sehr ausgereifte und zuverlässige Basis für schnell umzusetzende Projekte.“ Zuletzt hat das Unternehmen für die Baumarktkette OBI das Kassensystem sowie das komplette Filialwarenwirtschaftssystem - ebenfalls in Rekordzeit - entwickelt.
03.07. 2009
Nach nur 2 Jahren schließt der Drogeriemarktbetreiber die bundesweite Einführung der neu entwickelten Kasse "dmPOS" im Juli 2009 erfolgreich ab!
Mit der Entscheidung für eine Individual-Lösung zur Ablösung der bisherigen Standardlösung, fiel auch die Entscheidung für GEBIT Solutions als Entwicklungs-Partner.
GEBIT war für die gesamte Entwicklung zuständig und konnte wieder einmal die hohe fachliche und technische Kompetenz bei der Erstellung unternehmensspezifischer Lösungen - speziell auch für den Handel - erfolgreich unter Beweis stellen.
Wie schon für die Baumarktkette OBI ist auch für dm eine optimal zugeschnittene Lösung enstanden, die auf einer sehr flexiblen und leistungsfähigen Java-basierten Architekur aufsetzt und dm ein sehr schnelles Reagieren auf veränderte Marktbedürfnisse ermöglicht.
27.11. 2008 rheinjug / Java User Groop Düsseldorf
Dr. Dehla Sokenou
Neben JUnit, das mittlerweile Standard im Test von Java-Anwendungen ist, wird immer häufiger auch der Name FitNesse genannt. Im Gegensatz zum sehr entwicklernahen JUnit dient FitNesse dem Akzeptanztest und kann neben den Entwicklern auch vom Endanwender benutzt werden. Damit ist es eine gute Ergänzung zu JUnit.
FitNesse ist ein Open-Source-Framework, das zunächst viel von seiner Funktionalität versteckt. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Testframework, seine Architektur und die Definition und Ausführung von Testfällen. Anschließend werden einzelner Bereiche in der Tiefe beleuchtet, insbesondere die Möglichkeiten, das Testframework an eigene Bedürfnisse anzupassen. Dazu zählen z.B. die Anpasssung der Auswertungslogik für Testfälle, die Integration in bestehende Umgebungen, z.B. in ein modelbasiertes Entwicklungsframework, und schließlich die Anpassung des FitNesse-Wikis z.B. durch eigene Testtemplates. Da FitNesse ein Wiki bereits mitbringt, kann dieses neben der reinen Testfalldefinition und -ausführung auch zur Testdokumentation genutzt werden.
Der komplette Beitrag als Video-Präsentation: www.rheinjug.de/... |
Ab sofort steht die neue Version 6.2 der TREND/Analyst Community Edition (TA CE) zum Download bereit. Wenn Sie bereits im Forum registriert sind, können Sie direkt diesen Link nutzen.
Anzeigen und Bearbeiten von Text
Bei der Verlinkung zu HTML- und PDF-Dokumenten können nun auch Anker im Dokument angegeben werden. Dies macht die Navigation bei der Einbindung insbesondere umfangreicher externer Dokumente in ein Analyst Projekt deutlich einfacher.
Es sind nun auch Hyperlinks zu beispielsweise Mailadressen möglich. Ein Click auf die ausgewählte Adresse verzweigt dann zum Standard-Mail-Client.
Wenn mit Copy&Paste Text aus beispielsweise Word in ein TREND/Analyst Feld eingefügt wird, werden automatisch Bilder auch mit übernommen. Diese verschiebt Analyst in einen konfigurierbaren Ordner des bearbeiteten Projekts.
Bei der Bearbeitung von Dokumenten, die in ein Versionskontrollsystem eingecheckt sind, kann nun durch die neue Option "Cachen der Versionshistorie" vermieden werden, dass Performanzprobleme beim Zugriff insbesondere über langsame Leitungen (oder bei Offline-Betrieb) dadurch entstehen, dass Analyst aufs Konfigurationsmanagement-Werkzeug (z.B. CVS oder SVN) zugreift.
Bei der Bearbeitung von Rich Text steht nun eine Rechtschreibprüfung zur Verfügung.
Die neue Funktion "Analysieren der Projektstruktur" kann dafür verwendet werden, Fehler in den von TREND/Analyst verwalteten Dokumenten wie zum Beispiel Links,die ins Leer führen zu erkennen und insbesondere zu beheben.
Dokumentexport
Der Export von Dokumenten mit vielen Referenzen auf Diagramme wurde deutlich beschleunigt
Für die Funktion "Drucken" kann nun bestimmt werden, dass Analyst nicht direkt ausdruckt, sondern einen PDF-Export des aktuellen Dokuments erzeugt
Standardmodelle
Im "Simple Modell" (das einfache Modell für kleine Projekte) steht nun ein neuer Dokumenttyp "Open Issues" bereit, der für die Dokumentation von Offenepunktelisten während der Projektdurchführung verwendet werden kann.
Des Weiteren kann nun im Simple Model in der Projektübersicht ein Einsatzdiagramm erfasst werden, das einen Grobüberblick über die geplante Verteilung einer zu erstellenden Software gibt.
Swimlanes, wie sie im mitgelieferten "Enterprise Modell" bei der Definition der Business Prozessdiagramme zum Einsatz kommen, können nun auch eine vertikale Ausrichtung (einstellbar per Option am Diagramm) haben.
Darüber hinaus gibt es noch eine Fülle von kleineren Fehlerkorrekturen und Erweiterungen, die den Einsatz der neuen Version interessant machen.
Mehr Informationen zu TREND/Analyst Hier gehts zum Download: http://www.gebit-community.de
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Im Rahmen der retail technology days europe, wurde am 24.02.2008 in Düsseldorf der herausragende und innovative Einsatz von Informationstechnologie im Handel ausgezeichnet.
In der Kategorie „Best Enterprise Solution“ wurden aus insgesamt 29 Applikation aus 9 Ländern 10 ausgewählt und die besten Drei gekürt. Der Gewinner war die portugiesische Bekleidungskette Throttleman.
OBI/GfD setzte sich als beste nationale Lösung gegen die internationale Konkurrenz mit der Eigenentwicklung des neuen Filialwarenwirtschaftssystem und der neuen Kasse durch.
Als Entwicklungspartner von OBI/GFD sagen wir Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!
Auszug aus der Laudatio von Herrn Winfried
Lambertz:
"Die Entscheidung sich gegen eine Standardlösung
zu entscheiden, wie auch die Tatsache sich mit einer Eigenentwicklung
gegen den aktuellen Trend zu stellen, beeindruckte die Jury sehr.
Nach dem komplette Rollout des Systems kann OBI zufrieden auf die
Ergebnisse schauen: Exzellente Funktionalität und geringere
Kosten im Vergleich zu gängigen Standardlösungen."
OBI/GfD entwickelte in Zusammenarbeit mit der GEBIT Solutions sein neues WWS und Kassensoftware in Eigenregie, weil die gängige Standardsoftware nicht gepasst hat. Die Fähigkeiten Siebenhaars als CIO und der Erfolg dieses Projektes wurden von den Redaktionen der CIO und der COMPUTERWOCHE mit der Wahl unter die Top 10 der besten IT-Manager Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gewürdigt.
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COMPUTERWOCHE Ausgabe38/2007
Die
Community Edition von TREND/Analyst erlaubt eine Anforderungs-Verwaltung
auch in kommerziellen Java-Projekten. Der dokumentenorientierte
Ansatz ist in dieser Tool-Sparte ein neuer Weg...
Autoren: Prof. Dr. Simon Wiedemann / Gerhard Versteegen
Neben der Unterstützung für DIE ARCHE (Berlin), DIAKONIE (Düsseldorf) und dem Kinderhospitz Regenbogenland (Düsseldorf) unterstützen wir dieses Jahr die Arbeit der UNICEF mit einem Motorrad und Fahrrädern für den medizinischen Dienst:
Spendenseite der UNICEF: http://www.unicef.de
Mit einem geländegängigen Motorrad bewältigen Gesundheitshelfer auch unwegsame Strecken. So erreichen sie auch Familien in Regionen, die ansonsten von medizinischer Hilfe abgeschnitten wären. Per Motorrad transportieren die Helfer beispielsweise Impfstoffe und Medikamente, um so genannte „Gesundheitstage“ für die Kinder anzubieten.
Ein stabiles Fahrrad ermöglicht es freiwilligen Dorfhelfern, beispielsweise Waisen auch in abgelegenen Regionen regelmäßig zu besuchen. Für die Kinder ist das eine wichtige Unterstützung. In vielen Ländern unterstützen freiwillige Helfer auch von AIDS betroffene Familien. Sie helfen im Haushalt und setzen sich dafür ein, dass die Kinder weiter zur Schule gehen. UNICEF bildet die Helfer aus und stattet sie für ihre Arbeit mit Fahrrädern aus.
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Termine
NewsRFID fürs iPhoneGEBIT stellt Adapter vor... Schnellerer Checkout mit RFIDGEBIT Solutions auf der EuroCIS 2010 GEBIT realisiert dm Kassen-SWErfolgreiche Individualentwicklung... TREND/Analyst SCRUM EditionVersion 7.02 Erfolgreiche EigenentwicklungenWarenwirtschaft, Kasse, Logistik... Kostenloses RE-Management-ToolHIer geht's zum Download
Java Profis (w/m) gesucht:Java-Profis (Berater/Entwickler)
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